Ich suche meinen Stamm
Die Leute meines Stammes sind leicht zu erkennen: Sie gehen aufrecht, haben Funken in den Augen und ein Schmunzeln auf den Lippen. Sie halten sich weder für heilig noch erleuchtet. […]
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Die Leute meines Stammes sind leicht zu erkennen: Sie gehen aufrecht, haben Funken in den Augen und ein Schmunzeln auf den Lippen. Sie halten sich weder für heilig noch erleuchtet. […]
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von Gerald Hüther Menschen verfügen über ein plastisches, zeitlebens lernfähiges Gehirn und müssen erst herausfinden, worauf es im Leben ankommt. Deshalb sind und bleiben wir Suchende. Aber allzu leicht können
Wege aus der Angst – von Gerald Hüther Mehr lesen
Allein für mich Alleinsein hat nichts zu tun mit Einsamkeit. Wo Einsamkeit das Gefühl des Verlusts von Nähe meint, das Empfinden, in eine Welt geworfen zu sein, in der es
Vier Impulse für deinen Alltag 1. Impuls: „Die Person, die dir begegnet, ist die richtige.“ Das heißt, dass jede Begegnung einen Sinn hat – auch wenn wir diesen nicht immer
Vier Impulse für deinen Alltag Mehr lesen
„Man muss nicht immer einen Grund haben, um glücklich zu sein. Man kann es auch einfach so sein.“ (Christina von Dreien) Christina berichtet in ihrem 3. Band, wer wir
Christina – Bewusstsein schafft Frieden Mehr lesen
Naturwunder Eines der befriedigendsten Gefühle habe ich, wenn ich einen anderen auf dieselbe Weise genieße wie zum Beispiel einen Sonnenuntergang. Menschen sind genauso wundervoll wie ein Sonnenuntergang, wenn ich sie
Wenn du vernünftig bist, erweise dich als Schale und nicht als Kanal, der fast gleichzeitig empfängt und weitergibt, während jene wartet, bis sie gefüllt ist. Auf diese Weise gibt sie
Die Schale der Liebe Mehr lesen
In unserer heutigen Leistungsgesellschaft verbieten wir uns das Nichtstun regelrecht. Wörter wie Faulheit, Zeitvergeudung, ineffizientes Handeln etc. werden mit dem Nichtstun in Verbindung gebracht und scheinen unbewusst eingebrannt. Zusätzlich verschwindet
In unserem Bemühen nach Leichtigkeit und Lebensfreude stehen uns oft unsere eingefahrenen Mechanismen im Wege. Ein Zitat von G. Gurdjieff umschreibt es anschaulich: „Damit ein Mensch im Gefängnis überhaupt je
Ein zutiefst weiser Roman! von Hans Kruppa China im 3. Jahrhundert vor unserer Zeit: Als der bedeutende Philosoph Tschuang Tse von einem Spaziergang nach Hause kommt, erwartet ihn ein junger
Das Geschenk der Sterne Mehr lesen
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