Neue Verknüpfungen

In unserem Bemühen nach Leichtigkeit und Lebensfreude stehen uns oft unsere eingefahrenen Mechanismen im Wege.

Ein Zitat von G. Gurdjieff  umschreibt es anschaulich:

„Damit ein Mensch im Gefängnis überhaupt je eine Fluchtmöglichkeit haben kann, muss er zuallererst erkennen, dass er im Gefängnis ist. Solange er das nicht erkennt, solange er sich für frei hält, hat er überhaupt keine Möglichkeit, aus seinem Gefängnis zu entrinnen.“

Unsere Sinnesorgane nehmen pausenlos Impulse um uns herum auf und gleichen diese untereinander ab. Alle Wahrnehmungen, die wir über die Sinnesorgane aufnehmen, werden mit alten Erfahrungen automatisch abgeglichen und entsprechend bewertet. Somit ist das, was wir gerade aufnehmen, nicht ein Abbild der Realität, sondern eine zensierte, programmgetreue Wahrnehmung. Unser Verstand kann nur auf Reize reagieren – eine Reizüberflutung uns schon mal „um den Verstand bringen“.

 Unser Verstand nimmt definitiv nichts wahr. Er ist auf Daten angewiesen, die ihm von unseren Sinnesorganen geliefert werden – so definiert es Dieter Broers (Bio-Physiker).

Um diesen Automatismus für uns zu nutzen, ist es erforderlich, dass wir uns dessen zunächst bewusst sind. Dies erfordert Gewahrsein – einen Zustand der Gedankenlosigkeit. Indem wir zu unserem eigenen Beobachter werden, erkennen wir unsere programmierten Gedankengänge und die daraus resultierenden Handlungen und Gefühle immer leichter. Ohne Gewahrwerden /„Bewusst-SEIN“ kreieren wir stets unsere Vergangenheit wieder neu.

Da es in der Natur des Verstandes liegt, unerlässlich entsprechend seiner Konditionierung zu bewerten, lade ich Sie ein, äußere Reize /„In-form-ationen“ neu zu behaften; z.B. Ihre häusliche Umgebung: Sie stellt bewusst und unbewusst eine Flut von permanenten Reizen für Ihre Sinnesorgane dar, welche mit Assoziationen / Gefühlen gekoppelt sind.

Bestimmen Sie diese doch einmal neu, und genießen Sie die Wirkung – hier einige Beispiele:

  • Auto – Entfernungen sicher in für mich gutem Tempo überbrücken – einander erreichen
  • Küche – genährt und gesättigt werden / sein; ich sorge gut für mich / für mich ist stets gesorgt
  • Fernbedienung – ich wähle / ich bestimme und bin Regisseur meines Lebensfilmes
  • Schlüssel – eröffnet mir Türen und Möglichkeiten / schließt Vergangenes ab
  • Bett – eingehüllt sein, Ort der Ruhe und Erholung, Kraftquelle
  • Badezimmer – Reinigung von Unschönem und Gestaltung meiner Ausstrahlungskraft
  • Laptop – ich rufe schnell und zuversichtlich ab, was ich in mir programmierte / Sinn macht
  • Hut – ich bin / fühle mich behütet

Ich wünsche Ihnen viel Freude bei Ihrer ganz persönlichen Installation neuer Verknüpfungen. Jede Wiederholung trainiert Ihren Verstand auf eine später reflexartige Reaktion auf den äußeren Sinnesreiz.

Erfreuen Sie sich Ihrer neuen Betrachtungsweise und genießen Sie bei jeder Aktivierung das sich daraus entwickelnde Lebensgefühl voll und ganz.

BestellE den Newsletter.

Ich stimme zu, dass ich monatlich den Newsletter von Gabriele Gärtner erhalte. Ich kann meine Einwilligung jederzeit kostenfrei für die Zukunft per E-Mail an info@gabrielegaertner.com widerrufen. Außerdem kann ich mich am Ende jedes Newsletters mit nur einem Klick abmelden. Detaillierte Informationen zum Umgang mit Ihren Daten und der von uns eingesetzten Newsletter-Software “Mailchimp” finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Über mich

Kontakt

Emil-Specht-Allee 2
D - 21521 Aumühle
Mobil: 0172 - 608 44 33
info@gabrielegaertner.com

Gabriele Gärtner
Scroll to Top